Denkmalschutz trifft Energiewende - Alte Post Stockach
Die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude ist immer anspruchsvoll, besonders wenn Photovoltaik und moderne Wärmepumpentechnik integriert werden sollen.
5/8/2026


Alte Post Stockach – Denkmalschutz trifft Energiewende
Die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude ist immer anspruchsvoll, besonders wenn Photovoltaik und moderne Wärmepumpentechnik integriert werden sollen. Für ein aktuelles Projekt haben wir eine umfassende energetische Analyse erstellt, um eine klare Entscheidungsgrundlage für die optimale Strategie zu schaffen.
Zentrale Frage: Lohnt sich mehr Eigenverbrauch oder mehr Einspeisung?
Unsere Aufgaben: • Analyse der Energieflüsse von PV, Batterie, Wärmepumpe, Heizen und Kühlen • Berechnung der COP in Abhängigkeit von Vorlauf- und Außenlufttemperaturen • Bewertung der Heizungsverteilung und Abgabesysteme • Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Betriebsstrategien • Gegenüberstellung von Mieterstrommodell und Wärme-/Kälte‑Contracting
Erkenntnisse: • Große PV‑Anlagen rechnen sich häufig gut, große Speicher jedoch nicht in jedem Fall. • Die optimale Balance zwischen Investition, Eigenverbrauch und Einspeisung ist entscheidend. • Contracting kann eine wirtschaftlich attraktive Alternative zum Mieterstrommodell sein.
Unser Fazit: Bei denkmalgeschützten Gebäuden müssen technische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte frühzeitig zusammengedacht werden. Solche Analysen schaffen Transparenz, reduzieren Risiken und geben Bauherren, Investoren und Projektentwicklern eine verlässliche Grundlage für nachhaltige Entscheidungen. Sie zeigen, wie sich Projekte mit fundierten Zahlen wirtschaftlich und zukunftssicher steuern lassen.
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